Was kann ich machen wenn mein Baby Verstopfung hat

Was kann ich machen wenn mein Baby Verstopfung hat

Was kann ich machen wenn mein Baby Verstopfung hat

Was kann ich machen wenn mein Baby Verstopfung hat

Sollte Ihr Säugling unter einer Verstopfung leiden, suchen Sie zunächst den Kinderarzt auf. Er kann die Ursache für die Verstopfung herausfinden und eine entsprechende Behandlung einleiten. Wenn keine Erkrankung hinter den Beschwerden steckt, steht im Vordergrund, den Stuhl aufzuweichen.

Bewährt haben sich folgende Maßnahmen bei Verstopfung Baby

  • Bei Säuglingen können Milchzucker oder Lactulose (eng mit dem Milchzucker Lactose verwandt) dabei helfen, den Stuhl zu verflüssigen. Meist reicht es, einen Teelöffel in etwas Tee zu geben oder der Milchflasche beizumengen.
  • Was kann ich machen wenn mein Baby Verstopfung hat? Babys, die schon feste Nahrung zu sich nehmen, benötigen eine faser- und ballaststoffhaltige Kost aus viel Obst und Gemüse und wenig Süßigkeiten. Gut sind außerdem Vollkornprodukte und Haferflockenbrei.
  • Trockenobst, beispielsweise Pflaumen oder Rosinen, unterstützen ebenfalls die Verdauung. Hinweis: Geben Sie Ihrem Baby erst Rosinen, wenn es gut kauen kann. Ansonsten besteht die Gefahr des Verschluckens.
  • Viel Bewegung fördert die Darmmotorik. Bewegen Sie die Beine Ihres Babys wie beim Fahrradfahren hin und her und geben Sie Ihrem Baby ausreichend Möglichkeiten, sich auszutoben wenn das Baby Verstopfung hat
  • Salben, etwa mit Panthenol, wirken heilend auf eine eingerissene Analschleimhaut.

Tritt die Verstopfung neu auf (insbesondere wenn Ihr Kind noch ein Baby ist!) oder hält sie trotz der hier genannten Selbsthilfemaßnahmen länger als 14 Tage an, sollten Sie mit Ihrem Baby zum Arzt gehen.

Was kann ich machen wenn mein Baby Verstopfung hat

Was kann ich machen wenn mein Baby Verstopfung hatLeidet Ihr Baby und Kind zusätzlich unter starken Bauchschmerzen, rufen Sie bitte sofort den Arzt. Weitere Warnzeichen für eine ernsthafte Erkrankung, z. B. einen Darmverschluss, sind ein hart gespannter Bauch, heftige Bauchkrämpfe, gleichzeitiges Erbrechen oder die Tatsache, dass auch keine Winde mehr abgehen.

Von chronischer Verstopfung spricht man, wenn die zu seltene und/oder zu harte Stuhlentleerung länger als drei Monate anhält. Babys und Kinder über einem Jahr sollten mindestens dreimal wöchentlich Stuhlgang haben.

Geeignete Maßnahmen gegen Verstopfung bei Babys

  • Ist die Flaschennahrung richtig zubereitet? Bei falscher Dosierung kann es zu Verdauungsstörungen kommen.
    Bei Beikost Babys: Durch die Einführung von fester Nahrung kann es sein, dass Ihr Baby weniger Flüssigkeit aufnimmt als bisher.
  • Machen Sie es sich zur Gewohnheit, ihm zwischen den Mahlzeiten ein Fläschchen mit Wasser zu geben.
  • Verzichten Sie einige Tage auf Reis, Bananen und Karotten. Geben Sie stattdessen andere Obst- und Gemüsesorten und überraschen Sie es so mit neuen Geschmacksrichtungen.
  • Ganz wichtig: Probieren Sie auf keinen Fall Medikamente aus, ohne vorher mit Ihrem Kinderarzt gesprochen zu haben.

Was kann ich machen wenn mein Baby Verstopfung hat

  • Ihr Baby weniger als drei Mal in der Woche Stuhlgang hatte.
  • Ihr Baby an Gewicht verliert.
  • Ihr Baby beim Stuhlgang Schmerzen hat.

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