Hurra, hurra, der Herbst ist da. Darum ist der Herbst eine ganz besondere Jahreszeit.

Wenn langsam aber sicher die Tage kürzer, die Sonnenstunden weniger und der Regen mehr werden, dann ist er endlich da – der Herbst. Er ist von einigen geliebt, von anderen gehasst. Dabei hat der Herbst so viel zu bieten.

Die Natur wandelt sich und verzaubert uns

Den offiziellen Herbstanfang datieren Experten jedes Jahr anders. Selbst innerhalb eines Jahres gibt es unterschiedliche Herbstanfänge, beispielweise den astronomischen und meteorologischen. Diese sind nicht unbedingt am selben Tag. Der Deutsche Wetterdienst erklärt unter dwd.de, wieso. Den Kontrast zum Sommer spüren Naturfreunde schnell.

Die Natur wandelt sich und verzaubert mit ihren roten und orangen Farbtönen. Die Bäume lassen ihr Sommerkleid fallen. Spinnennetze glitzern vor Feuchtigkeit in der tiefstehenden Sonne. Wer bekommt da nicht Lust, raus zu gehen? Warm eingepackt lässt sich die Herbstsonne noch lange bei Spaziergängen an der frischen Luft genießen. Draußen durchatmen tut der Seele gut. Kleine Atemübungen lassen sich unterwegs oder zu Hause leicht in den Alltag einbauen, um Stress abzubauen.

Die besten Herbst-Aktivitäten

Im Sommer bleiben üblicherweise viele Arbeiten im Haus liegen. Die Tage sind schlichtweg zu schön, um sie drinnen zu verbringen. Wenn es kälter und ungemütlicher wird, zieht es die Menschen im Herbst zurück nach drinnen und damit nach Hause. Wer noch nie einen Herbsttag dazu genutzt hat, endlich den Keller aufzuräumen oder den Kleiderschrank auszusortieren, der hat etwas verpasst. Wie die Blätter von den Bäumen fallen, so sortieren viele im Herbst auch zu Hause ihr Hab und Gut aus. Ausmisten macht frei und den Tag lang in Erinnerungen schwelgen und Fotos durchstöbern macht bei Regenwetter wirklich Spaß.

Alternativ empfehlen sich andere Aktivitäten, die drinnen erledigt werden können. Der Herbstklassiker ist ein gutes Buch auf dem Sofa, es geht aber auch anders. PC Spiele erfreuen sich in den letzten Monaten des Jahres großer Beliebtheit. Ob alleine, zu zweit oder vielleicht sogar online gegen andere zu spielen, ist das Pendant zum Brettspiel im 21. Jahrhundert. Richtig wegzudenken sind klassische Brettspiele zwar nicht, das Online-Spiel bietet jedoch weitaus mehr Möglichkeiten. Dazu gehören zum Beispiel auch Online Casinos wie onlinecasinosdeutschland.com.

Wer eher auf der Suche ist nach Entspannung anstelle von Action und Herzklopfen, kann es zu Hause mit Yoga versuchen. Viele Anleitungen für Einsteiger finden sich online oder auf DVD. Das sorgt garantiert für Stressabbau, wie sogar eine Harvard-Studie zeigt.

Viel los in der Tierwelt

Für wen der Stress gerade erst beginnt, das sind die Tiere. In den Wäldern und auf den Feldern geht es beschäftigt zu, alle sind dabei, sich auf die harten Winterzeiten vorzubereiten. Einige von ihnen zieht es in den Süden in wärmere Gebiete, wie beispielsweise Störche, Schwalben, Enten oder andere Vogelarten. Ihre Schwärme ziehen im Herbst durch den Himmel. Erst gegen April kehren sie schließlich wieder zurück.

Andere Tiere sammeln vor Ort fleißig Nahrung, um über den Winter zu kommen. Eichhörnchen vergraben überall ihre Nüsse, um im Winter bei der Nahrungssuche Energie sparen zu können. Sie unterbrechen ihre Ruhe nur, um eines ihrer Verstecke aufzusuchen. Wiederum andere ruhen nicht nur, sie bereiten sich im Herbst auf einen richtigen Winterschlaf vor. Ab August fressen sich zum Beispiel Igel einen Winterspeck an, im November beziehen sie schließlich ihr Quartier, indem sie überwintern. Manch ein Mensch möchte es ihnen wohl gerne gleichtun und erst im Frühling wieder aus dem Haus kommen.

Kulinarische Highlights

Rezepte im Herbst sind deftig und wärmend. Zur Erntezeit gibt es viel lokales Gemüse und Obst, das sich wunderbar in köstlichen Gerichten verwenden lässt. Dazu gehören zum Beispiel:

Kürbis ist der Klassiker schlechthin im Herbst. Er schmeckt gut und ist durch seine vielen Vitamine außerdem sehr gesund. Am bekanntesten ist Kürbis im Herbst als wärmende Suppe, er lässt sich aber ebenfalls als Ofengemüse, zu Gulasch oder auf einer Torte verwenden.

Rote Beete ist preisgünstig und vielseitig einsetzbar – nicht nur in Essig eingelegt. Ob als Suppe,Brotaufstrich oder etwas klassischer im Salat. Rote Beete findet in vielerlei Rezepten Verwendung.

Karotten passen einfach immer. Eine Karotte kann den gesamten Tagesbedarf an Vitamin A abdecken. Zudem sind sie reich an Betacarotin. Deutsche essen im Schnitt 6,5 Kilogramm Karotten im Jahr.

Rosenkohl ist mit seinem kräftigen Geschmack kaum aus den Herbst-Rezepten wegzudenken. Nicht jeder findet ihn allerdings lecker, an ihm scheiden sich die Geister. Besonders viel Vitamine C und B sind in den kleinen Kohlen enthalten.

Wirsing hat streng genommen das ganze Jahr über Saison. Besonders im Herbst kann er jedoch seinen Geschmack voll entfalten. Viele schnelle Rezeptideen nutzen den eisenhaltigen Kohl.

Wer saisonales und lokales Obst kauft, der weiß, dass Äpfel zum Herbst gehören. Sie machen lange satt und sind reich an vielen Vitaminen. Damit sind Äpfel der ideale Begleiter für unterwegs und zwischendurch. Apfelkuchen macht als Nachtisch oder auf der Kuchentafel eine gute Figur, aber auch in herzhaften Gerichten finden Äpfel durchaus Verwendung.

Passende Rezept-Ideen gibt es unter essen-und-trinken.de. Neben all diesen kulinarischen Genüssen darf das Trinken natürlich nicht zu kurz kommen. Der Herbst ist klassischerweise die Zeit zum Teetrinken. Der wärmt von innen auf und schmeckt in all seinen verschiedenen Sorten eigentlich jedem.

Wohltuendes für den Körper

Ausreichend trinken hilft ebenfalls gegen die Herbstmüdigkeit, die sich mit der dunkleren Jahreszeit einstellen kann. Wer morgens nicht aus dem Bett kommt, dem helfen vielleicht diese sechs Tipps. Einmal wach, lässt sich der Herbst in vollen Zügen genießen. Damit Haut und Haare nicht von der Heizungsluft austrocknen, brauchen sie ausreichend Feuchtigkeitspflege und viel Flüssigkeit.

Die Kälte strapaziert die Haare zusätzlich, sodass sie in den Herbst- und Wintermonaten besondere Pflege brauchen. Gegen trockene Spitzen und juckende Kopfhaut helfen reichhaltige Kuren, die sogar über Nacht in den Haaren bleiben können. Wer zudem ab und zu auf den Föhn verzichten und stattdessen seine Haare an der Luft trocknen lässt, beugt Haarbruch zusätzlich vor. Neben extremer Kälte schadet nämlich auch Hitze dem Haar. Mit diesen Tipps kommen Haut und Haar gut durch den Herbst und Winter.

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