Frisches Gemüse auch ohne grünen Daumen. Tipps für die Gemüseernte und Beetpflege.

Gemüse aus dem Garten schmeckt einfach gut und ist gesünder, da Sie die volle Kontrolle über die Menge an Dünger und das Wachstum der Pflanzen behalten. Neben simplen Regeln wie der korrekten Standortwahl oder genügend Wasserzufuhr, können Sie es sich noch einfacher machen mit der passenden Wahl der Gemüsepflanzen. Erfahren Sie hier, welches Gemüse sorgenlos im eigenen Garten geerntet werden kann.

Den ganzen Sommer leckere Schoten

Zuckerschoten bzw. Zuckererbsen lassen sich innerhalb einer Woche ernten und können, ähnlich wie bei Radieschen, den ganzen Sommer über wachsen und genossen werden. Diese benötigen aber ca. vier bis sechs Wochen bis zur Ernte.

Rote Beete und Mangold sind eine gute Wahl

Zucchinis zählen zu den pflegeleichten und ertragreichen Gemüsesorten und dürfen nicht fehlen, wenn Sie als Anfänger Ihren Gemüsegarten anlegen. Rote Beete und Mangold sind ebenfalls eine gute Wahl für das erste Gemüsebeet. Mangold sieht nicht nur toll aus aufgrund der bunten Sorten, sondern wächst stetig nach, wenn die äußeren Blätter abgebrochen werden.

Früh mit dem Anbau der Gemüsepflanze beginnen

Natürlich ist es am besten, wenn Ihr Garten in der direkten Sonne liegt – jedoch gibt es einige Kräuter- und Gemüsearten, die im Schatten wachsen können. Legen Sie früh mit dem Anbau der Gemüsepflanzen los, da einige zu Hause vorgezogen werden sollten. Möhren, Rote Beete und Mangold, Rettich und Radieschen müssen nicht vorgezogen werden. Im Frühjahr können sie direkt ins Beet gesät werden.

Auch auf dem Balkon lassen sich einige Gemüsesorten problemlos ernten, da sie auch mit weniger Platz gut zurecht kommen. Radieschen fühlen sich wohl in Balkonkästen und Rote Beete sowie Kürbisse können in großen Blumentöpfen angebaut werden.

Um das Beet frisch und fruchtbar für die Pflanzen zu halten, sollten Sie neben der regelmäßigen Bewässerung in den Morgen- und Abendstunden auch bei Bedarf Unkraut zupfen und die jungen Gemüsepflanzen vor Schnecken schützen. Es gibt zahlreiche Ideen für natürliche Düngung, statt zu chemischen zu greifen. Schon mal an alten Kaffeesatz oder klein geschnittenen Bananenschalen gedacht?

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